Gestärkt aus der Krise: IPH unterstützt Unternehmen

Unternehmen durch die Krise begleiten: Das ist das Ziel von IPH-Geschäftsführer Dr. Malte Stonis und den Ingenieuren aus dem IPH. (Quelle: IPH)

IPH | SARS-CoV-2 betrifft die ganze Welt. Täglich gibt es neue Meldungen, die weitere Entwicklung scheint ungewiss. Zahlreiche Unternehmen sind von der Krise betroffen und stellen sich die Frage: Wie werden wir krisenfest? Hier setzt das IPH an, um zu helfen.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 hat weitreichende Folgen, nicht nur für Erkrankte. Fehlende Aufträge, Lieferschwierigkeiten bei Materialien oder auch die Umsetzung von neuen Hygienevorschriften können vor allem die Produktion vor eine Herausforderung stellen. Die wenigsten Betriebe sind auf eine Pandemie dieser Art vorbereitet. Es gilt, Mitarbeiter zu schützen, Arbeitsplätze zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten. Doch wie ist das zu schaffen?

Unterstützung für Unternehmen bietet das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH mit Beratungen, die genau auf die Krise zugeschnitten sind. Diese sind auch im Home-Office möglich und können insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) helfen, gestärkt aus der unsicheren Zeit hervorzugehen.

Die IPH-Ingenieure haben innerhalb kürzester Zeit eine breite Palette an Maßnahmen entwickelt. Zuerst einmal gilt es, Prioritäten zu setzen und gemeinsam Ziele zu definieren.  Dafür werden je nach Unternehmen Methoden wie Gemba-Walks, Workshops oder ABC-Analysen angewandt. In einigen Fällen kann sogar eine sogenannte Disruption in Frage kommen, also die Entwicklung völlig neuer Strategien und Produkte.

Auch Unternehmen, die nicht existenzgefährdet sind, können von dem Wissen der IPH-Ingenieure profitieren. In der aktuellen Situation, vor allem wenn die Produktion still steht, haben Fach- und Führungskräfte die Chance, ihre Arbeitszeit neu aufzuteilen. Das bietet die Möglichkeit, schon länger angedachte Projekte auf den Weg zu bringen. Pläne, die im Tagesgeschäft sonst untergehen, können nun in den Fokus rücken. Prozesse können optimiert und der Wiederanlauf der Produktion bestmöglich geplant werden. "Somit ist die aktuelle Situation auch eine Chance und wir wollen Unternehmen helfen, sie zu nutzen", sagt IPH-Geschäftsführer Dr. Malte Stonis.

Damit angeschlagenen Unternehmen keine zusätzlichen Kosten entstehen, können öffentliche Fördergelder beantragt werden. Eine Übersicht dazu hat das IPH zusammengestellt. Wie genau die konkrete Hilfestellung aussehen könnte, kann jedes interessierte Unternehmen in einem kostenlosen und unverbindlichen Vorgespräch mit den Ingenieuren des IPH besprechen.

von Denise Wullfen

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