pzh2017: Aktuelles Magazin zum Thema Kooperation erschienen

Drei Wissenschaftler des PZH mit Kollege Roboter. (Foto: PZH-Magazin, Niko Niemeyer, Leo Menzel)

PZH | In seinem Magazin berichtet das Produktionstechnische Zentrum Hannover unter dem Motto „Zusammen: besser“ in diesem Jahr vom vielfältigen Miteinander und vom Transfer neuer Erkenntnisse. Enthalten ist auch der Jahresbericht 2016 der sieben PZH-Universitätsinstitute.

Kann man smarte Maschinen und kommunizierende Bauteile Achtjährigen begreifbar machen? Wie arbeiten Wissenschaftler aus sechs Einrichtungen in der produktionstechnischen Grundlagenforschung zusammen, wenn jeder Schritt von den Vorgaben und Ergebnissen der jeweils anderen abhängt?

Grundlagenforschung in die Grundschule

Der Schwerpunkt des aktuellen Magazins pzh2017 beleuchtet diese und weitere Fragen des alltäglichen, aber auch des ungewöhnlichen Zusammenarbeitens am PZH. Die Achtjährigen beispielsweise besuchten den Sonderforschungsbereich (SFB) „Gentelligente Bauteile“. Denn eine besonders angesprochene Zielgruppe dieses Industrie-4.0-nahen SFB sind, das ist naheliegend, Unternehmen – die andere aber sind Schüler in Grundschulen und in der Sekundarstufe eins; der Nachwuchs von morgen sozusagen. Dass aus dieser Idee ein rundum faszinierendes Projekt geworden ist, hängt von der Zusammenarbeit vieler Beteiligter ab: Einer engagierten Didaktik-Professorin, begeisterten Lehramtsstudenten, überzeugenden SFB-Mitarbeitern und vielen neugierigen Kindern.

Wir machen die Welle

In einem anderen Sonderforschungsbereich – dem SFB „Tailored Forming“ – arbeiten Wissenschaftler in drei Instituten des PZH, einem weiteren der Leibniz Universität, außerdem im Laser Zentrum Hannover (LZH) und im Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) an der außerordentlich anspruchsvollen Realisierung hybrider Hochleistungsbauteile. Eine Reportage nimmt die Leser mit zu den Stationen und zu den jeweiligen Wissenschaftlern, die aus einem Stahlzylinder Schritt für Schritt einen „Welle-1-Demonstrator“ machen.

Der Wissenschaftsrat stärkt den Transfer

Wie wichtig der Transfer aus den Universitäten heraus in die Praxis und in die Gesellschaft insgesamt ist, betont Professor Peter Nyhuis im Interview. Er ist nicht nur aktueller Vorstandssprecher des PZH, sondern auch Mitglied des Wissenschaftsrats und als solcher mitbeteiligt an einem entsprechenden Positionspapier des Wissenschaftsrates. Drei Doppelseiten mit kurzen „Steckbriefen“ geben einen Eindruck von der Vielfalt des Transfers, der am PZH stattfindet.

Das Magazin des PZH steht als Download zur Verfügung unter www.pzh.uni-hannover.de/pzh-publikationen. Ein gedrucktes Magazin schickt Ihnen die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des PZH auf Anfrage gern zu.

von Julia Förster

Bildergalerie zu diesem Artikel

  • Drei Wissenschaftler des PZH mit Kollege Roboter. (Foto: PZH-Magazin, Niko Niemeyer, Leo Menzel)
  • Wir machen die Welle: Ein Demonstratorbauteil aus dem SFB Tailored Forming. (Foto: PZH-Magazin, Leo Menzel)
  • Das Magazin widmet sich dem Thema Zusammenarbeit und Kooperation. (Titel-Illustration: Dorota Gorski)
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