Neue Projektleitung für Niedersachsen ADDITIV

Dr.-Ing. Sascha Kulas leitet das Projekt Niedersachsen ADDITIV in Phase 2. (Foto: LZH)

LZH/IPH | Zum Jahresbeginn hat Dr.-Ing. Sascha Kulas die Projektleitung von Niedersachsen ADDITIV in Phase 2 übernommen. Er ist damit ab sofort zentraler Ansprechpartner für niedersächsische Unternehmen, die sich für den 3D-Druck interessieren.

Dr.-Ing. Sascha Kulas wechselte aus der Industrie an das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH), um das Projekt in der zweiten Phase als Projektleiter zu übernehmen. Er kann dafür auf seine Erfahrung in den Bereichen 3D-Druck und Lasertechnik bauen. Bei der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co.KG war er zuletzt Leiter der Technologieentwicklung im Bereich Verbindungstechnik.

Potenzial des 3D-Drucks erschließen

„Der 3D-Druck hat ein einzigartiges Potenzial. Gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen“, sagt Dr.-Ing. Sascha Kulas. „Mit Niedersachsen ADDITIV wollen wir helfen dieses Potenzial für die Betriebe in Niedersachsen zu erschließen. Dazu werden wir uns viel mit den Unternehmen austauschen und nach übertragbaren Lösungen suchen, damit möglichst viele andere Unternehmen von den Ergebnissen des Projekts profitieren können.“

Als gemeinsames Projekt des Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) und des Instituts für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH) informiert und unterstützt Niedersachsen ADDITIV Unternehmen und Betriebe in Niedersachsen herstellerneutral und kostenfrei, beispielsweise mit dem Praxis-Check 3D-Druck . Mit diesem begleitet und unterstützt Niedersachsen ADDITIV niedersächsische Unternehmen bei der Einführung, Integration und Weiterentwicklung des 3D-Drucks.

von Patricia Fischer

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